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Wertverlust Mercedes Diesel – Auto zurückgeben

Mercedes Vito und Mercedes SLK im Hintergrund

Mercedes steht weltweit für qualitativ hochwertige Fahrzeuge

Mercedes im Abgasskandal - Erfahren Sie wie Sie ihren Diesel zurückgeben! Mehr über Wertverluste und die Verjährungsfristen - Alle Informationen zu Mercedes im Abgasskandal und kostenfreie Beratung für Sie von HAHN Rechtsanwälte

Mercedes Diesel-Fahrer müssen durch den Abgasskandal mit einem saftigen Wertverlust ihres Autos rechnen. Doch wer kommt für den entstandenen Schaden auf? Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Informationen zu ihren juristischen Möglichkeiten – egal, ob Sie Ihren Mercedes loswerden oder anderweitig ihren Schaden kompensieren möchten. Vielleicht verstimmen Sie auch die bisherigen politischen Reaktionen im Dieselskandal.
Mercedes ist ein rund um den Globus angesehener Hersteller von Oberklasse-Fahrzeugen sowie Kleinwagen und Transportern. Neben Volkswagen und seinen Tochter- und Schwesterunternehmen um manipulierte Dieselfahrzeuge, laufen seit längerer Zeit auch gegen Mercedes Ermittlungen. Für Modelle mit den Motorvarianten  OM 651 und OM 642 gibt es bereits eine Rückrufaktion. Fahrer dieser Wagen erleiden einen hohen Wertverlust durch den Abgasskandal. Doch es gibt Möglichkeiten: Mit uns bleiben Sie nicht auf Ihrem Schaden sitzen.

Mercedes mit illegaler Abschaltvorrichtung: Was bedeutet das?

Mercedes Diesel

Ein Mercedes-Diesel mit illegaler Abschaltvorrichtung erreicht lediglich auf dem Prüfstand zulässige Abgaswerte. Im realen Straßenverkehr stößt er mehr Stickoxide aus, als erlaubt. Die Abgasreinigung funktioniert in dem Fall temperaturabhängig nur in einem bestimmten Fenster wie sie soll. Je nach Außentemperatur wird die Reinigung herunter geregelt oder ganz abgeschaltet.

Diese Rückrufaktionen laufen bei Mercedes

Mercedes-Fahrer der Modelle mit den Motorvarianten OM 651 und OM 642 haben enorme Wertverluste für ihre Fahrzeuge. Denn: Für Autos mit diesen vielfach verbauten Motorvarianten gibt es Rückrufaktionen von Mercedes, weil sie mit zweifelhafter Abschaltvorrichtung ausgestattet sind. Das ist im Juli 2017 nach Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart bekanntgeworden. Ob die Vorrichtung illegal und vorsätzlich eingebaut wurde oder nicht, klären die Behörden noch. Für das Modell Vito gibt es bereits einen behördlichen Rückruf. Dieselfahrzeuge mit den OM 642- und OM 651-Motorvarianten hat Daimler von 2008 bis 2016 verkauft. Betroffen sind Millionen Autos in Europa und den USA mit folgenden Modellen:
OM 642

  • Mercedes Sprinter 218 CDI/318 CDI/418 CDI/518 CDI
  • Mercedes G 280 CDI
  • Mercedes G 300 CDI
  • Mercedes ML 280 CDI
  • Mercedes ML 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 280 CDI
  • Mercedes R 280 CDI
  • Mercedes R 300 CDI
  • Mercedes R 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes Sprinter 219 CDI/319 CDI/419 CDI/519 CDI
  • Mercedes Sprinter 219 BlueTEC/319 BlueTEC/519 BlueTEC
  • Mercedes Viano 3.0 CDI/Vito 120 CDI
  • Mercedes ML 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 BlueTEC
  • Mercedes G 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC 4MATIC
  • Mercedes ML 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes S 350 BlueTEC
  • Mercedes GLE 350 d Coupé
  • Mercedes GLC 350 d
  • Mercedes E 300 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 300 BlueTEC
  • Mercedes G 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC 4MATIC
  • Mercedes ML 350 BlueTEC
  • Mercedes GL 350 d
  • Mercedes E 350 BlueTEC
  • Mercedes CLS 350 BlueTEC
  • Mercedes S 350 BlueTEC
  • Mercedes GLE 350 d Coupé
  • Mercedes GLC 350 d
  • Mercedes GL 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes C 350 CDI
  • Mercedes C 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes GLK 350 CDI
  • Mercedes GLK 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes E 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes CLS 350 CDI
  • Mercedes CLS 350 CDI BlueEFFICIENCY
  • Mercedes R 350 CDI

OM 651

  • A 180 CDI
  • A 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 180 CDI
  • B 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • CLA 200 CDI
  • A 200 CDI
  • A 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 200 CDI
  • B 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • Vito 110 CDI
  • Sprinter 210 CDI/310 CDI/510 CDI
  • Sprinter 210 BlueTEC/310 BlueTEC/510 BlueTECa
  • C 180 CDI
  • C 180 CDI BlueEFFICIENCY
  • Sprinter 213 CDI/313 CDI/513 CDI
  • Sprinter 213 BlueTEC/313 BlueTEC/413 BlueTEC/513 BlueTEC
  • CLA 200 CDI
  • GLA 200 CDI
  • A 200 CDI
  • B 200 CDI
  • CLA 200 d
  • GLA 200 d
  • A 200 d
  • B 200 d
  • C 200 d (mit autom. Getriebe)
  • C 200 CDI
  • C 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 200 CDI
  • E 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 200 BlueTEC
  • Viano 2.0 CDI/Vito 113 CDI
  • GLK 200 CDI BlueEFFICIENCY
  • Viano 2.2 CDI/Vito 116 CDI
  • V 220 CDI/Vito 116 CDI
  • Sprinter 216 CDI/316 CDI/416 CDI/516 CDI
  • Sprinter 216 BlueTEC/316 BlueTEC/416 BlueTEC/516 BlueTEC
  • GLA 220 CDI
  • CLA 220 CDI
  • A 220 CDI
  • A 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • B 220 CDI
  • B 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 220 CDI
  • C 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 220 BlueTEC
  • C 220 d
  • C 220 BlueTEC BlueEFFICIENCY Edition
  • C 220 d BlueEFFICIENCY Edition
  • GLK 220 CDI
  • GLK 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • GLK 220 BlueTEC
  • E 220 CDI
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 220 BlueTEC
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 220 CDI Edition
  • E 220 BlueTEC BlueEFFICIENCY
  • E 220 CDI BlueEFFICIENCY Edition
  • CLS 220 BlueTEC
  • CLA 220 CDI
  • B 220 CDI
  • A 220 d
  • CLA 220 d
  • GLA 220 d
  • B 220 d
  • V 250 BlueTEC/Vito 119 BlueTEC
  • ML 250 BlueTEC
  • SLK 250 d
  • SLK 250 CDI
  • SLK 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 250 CDI
  • C 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • C 250 BlueTEC
  • C 250 d
  • C 300 BlueTEC HYBRID
  • C 300 h
  • GLK 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • GLK 250 BlueTEC
  • GLC 250 d
  • E 250 CDI
  • E 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • E 250 BlueTEC
  • E 300 BlueTEC HYBRID
  • CLS 250 CDI
  • CLS 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • CLS 250 BlueTEC
  • S 250 CDI BlueEFFICIENCY
  • S 300 BlueTEC HYBRID

Infografik PKW Rückgabe

Die Fahrzeuge wurden und werden zum Diesel-Update gerufen. Unklar ist, ob es in Folge eines solchen Updates zu Folgeschäden kommen könnte. Es gibt  Hinweise, dass die Updates zu Veränderungen in der Motorcharakteristik und Leistungsverlust sowie höherem Verbrauch und geringerer Lebensdauer führen.

Was verändert sich durch das Diesel-Update meines Mercedes-Diesels?

Ob Ihrem Fahrzeug durch das Update langfristig Schaden droht, ist zur Zeit völlig unklar. Das betrifft alle Hersteller, nicht nur Mercedes. In aktuellen Autos sind Hard- und Software fein miteinander verzahnt. Niemand sagt Ihnen, wie das Update genau in der Motorsteuerung wirkt.

Schützt die Schummelsoftware den Motor?

Der VW-Konzert erlangt mit seinem Motor EA189 im Jahr 2015 als erster traurige Berühmtheit im Abgasskandal. Der Konzern argumentierte anfangs, die installierten Abschaltvorrichtungen dienten dem Motorschutz. Nach behördlicher Feststellung über die Illegalität der Vorrichtungen, sollen Kunden nun mit Softwareupdates abgespeist werden, die alle Probleme beheben sollen. Hier ist sicherlich mindestens Skepsis angebracht: Wäre es so einfach, warum sollte sich der Hersteller einen schwerst rufschädigenden Skandal ans Bein binden, der durch ein schlichtes Update hätte vermieden werden können?
Im Fall des EA189-Motors mehren sich die Beschwerden von Diesel-Fahrern nach dem Update. Sie klagen etwa über beschädigte Abgasrückführungsventile. Jetzt droht ihnen neben dem massiven Wertverlust ihres Wagens auch noch die teure Instandhaltung ihres Diesels.

Wer zahlt für Schäden nach dem Diesel-Update?

Wenn Sie bei ihrem Mercedes ein Softwareupdate durchführen lassen und danach Schäden auftreten, erscheint die Sache zunächst klar: Ist der Schaden nachweislich durch das Update entstanden, muss der Hersteller haften.
Fakt ist aber, dass es kaum einem Mercedes-Kunden gelingen dürfte, genau das nachzuweisen. Der finanzielle Aufwand hierfür wäre schlicht zu groß. Die Beweislast liegt allerdings beim Kunden.
In Deutschland übernehmen die Hersteller derzeit weder eine Garantie noch eine Gewährleistung für Teile, die vom Update berührt sind. In einigen Fällen bieten sie Reparaturen auf Kulanz an. Das hilft Kunden, die mehrfach Probleme nach dem Update haben, langfristig nicht: Sie bleiben auf den Kosten sitzen. Das ist ein Grundproblem des gesamten Abgasskandals.

Fahrer von Mercedes-Dieseln können Schadenersatz fordern

Autohersteller haben mit dem Abgasskandal massiven Schaden angerichtet. Das wirtschaftliche Risiko tragen die Verbraucher. Sie zahlen für die Folgen: Wertverlust, Fahrverbote und mögliche Motorschäden in Folge des Updates. Im Schadensfall müssen sie auf die Kulanz der Hersteller hoffen. Wir raten daher, Schadenersatzansprüche gegenüber dem Hersteller geltend zu machen. Diese ergeben sich auf Grund der ursprünglichen Täuschung über die manipulierte Abschaltvorrichtung. In diesem Anspruch sind auch eventuelle Schäden, die infolge des Updates entstanden sind, enthalten.
Zu den Mercedes OM 642 und OM 651 Motoren ermittelt derzeit noch die Staatsanwaltschaft Stuttgart. Bestimmte Modelle wie der Mercedes Vito sind behördlich zurückgerufen. Allerdings haben die Behörden noch nicht festgestellt, ob bestimmte Motortypen von Mercedes generell mit illegalen Abschaltvorrichtungen ausgestattet sind. Ein Vorsatz des Herstellers ist momentan also noch nicht bewiesen.

Hier brockt der Dieselskandal Mercedes-Fahrern Fahrverbote ein

Mercedes Diesel Hamburg

Seit Februar 2018 ist klar: Deutsche Städte dürfen Fahrverbote für Diesel-Autos verhängen, um sauberere Luft zu bekommen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht beschlossen. 66 Städte haben 2017 die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für die Stickoxid-Belastung überschritten. Inzwischen klagt die EU gegen Deutschland und andere Länder in dieser Sache.  Hamburg hat als erste deutsche Stadt Ende Mai 2018 auf einzelnen Strecken Fahrverbote eingerichtet. Das gilt zunächst für alle Autos, die die Euro 6 Norm nicht erfüllen. Auch andere Städte wollen auf diesem Weg ihre Luft verbessern. Mit weiteren Diesel-Verboten müssen Mercedes-Fahrer zum Beispiel in Berlin, München, Stuttgart oder Oldenburg rechnen.

Der Wert von Mercedes-Dieseln ist im Sinkflug

Drohende und kommende Fahrverbote, Probleme mit Updates, unklare Folgen dessen – das macht den Markt für Dieselfahrzeuge kaputt. Der Absatz ist im Jahr 2017 insgesamt um mehr als zwei Drittel eingebrochen. Verbraucher müssen mit Verlusten im fünfstelligen Bereich beim Verkauf ihres Mercedes-Diesels rechnen. Befindet sich der Wagen bereits im behördlichen Rückruf, summiert sich der Wertverlust weiter. Nicht einmal Vertragshändler nehmen solche Fahrzeuge noch gern in Zahlung. Der Schaden durch den Abgasskandal für Mercedes-Dieselfahrer ist immens.

Mercedes-Fahrer haben rechtliche Möglichkeiten

Es gibt verschiedene juristische Möglichkeiten, mit denen Mercedes-Fahrer ihren durch den Dieselskandal entstandenen Schaden ausgleichen können – abhängig davon, wann sie den Wagen gekauft haben. Sie haben das Recht darauf, Schadenersatz zu fordern.

Das gilt für Mercedes-Diesel innerhalb der Gewährleistung

Haben Sie einen Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft, gilt – sofern nicht anders vereinbart – eine gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung von zwei Jahren durch den Verkäufer Ihres Mercedes. Innerhalb dieser Zeit können sie Schadenersatzansprüche gegen den Verkäufer geltend machen. Allerdings berichten uns vielen Mandanten von gutem Kontakt, den sie mit ihrem Mercedes-Händler haben. Sie wollen eigentlich nicht rechtlich gegen ihn vorgehen. Außerdem möchten einige ihren Mercedes gern behalten. Sie wünschen sich lediglich ein Entgegenkommen seitens Mercedes, was den entstanden Schaden angeht.
Für uns steht der Mandant im Mittelpunkt. Wir beraten zu seinen rechtlichen Möglichkeiten und richten uns im Verfahren nach seinen Wünschen.

Das gilt für Mercedes-Fahrer außerhalb der Gewährleistung

Befinden Sie sich bereits außerhalb der Gewährleistung nach ihrem Mercedes-Kauf, können Sie sogenannte deliktische Ansprüche gegen den Hersteller geltend machen. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob sich der Verdacht der vorsätzlich illegalen Manipulation bei Mercedes bestätigen wird. Grundlage für deliktische Ansprüche ist §826 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB). Das setzt voraus, dass der Hersteller vorsätzlich sittenwidrig gehandelt und systematisch betrogen hat. Der genaue Wortlaut des Gesetzes heißt: „Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.“ (§826 BGB)
Der Nachweis hierzu ist bisher für alle vom Abgasskandal direkt betroffenen Fahrzeuge unproblematisch. Behördliche Feststellungen bestätigen den Einsatz der manipulierten Abgasanlagen. Zudem ist wohl der Schluss erlaubt, dass der Hersteller vorsätzlich gehandelt hat, da er von den Manipulationen wusste. Ein Skandal im Ausmaß von „Diesel-Gate“ ist ohne bewusste Entscheidung zur Manipulation nicht vorstellbar. Für Mercedes steht eine solche Feststellung noch aus.
Sie als Kunde, haben durch die Folgen des Abgasskandals einen massiven Schaden erlitten. Das Fahrzeug, das sie gekauft haben, hätte so nicht zugelassen werden dürfen. Zu allem Übel droht ein Zulassungsentzug, sollten Sie sich gegen ein behördlich angeordnetes Diesel-Update entscheiden. Dazu müssen Sie den Schaden rechnen, den der Wagen allein deshalb hat, weil er den Makel des Dieselskandals trägt. All das führt zu großem Wertverlust Ihres Mercedes. Und daraus ergeben sich Schadenersatzansprüche gegen den Hersteller der betroffenen Motoren. Als Hersteller gilt derjenige, der den Motor entwickelt und gebaut hat.
Für die deliktische Haftung gilt in der Regel eine zehnjährige Verjährungsfrist seit dem Fahrzeugkauf.
Für Sie als Mercedes-Fahrer ist wichtig, dass §826 BGB keine vertragliche, sondern eine gesetzliche Anspruchsgrundlage ist. Das heißt, sie müssen keinen Vertrag oder direkten Kontakt mit dem Händler gehabt haben, um ihren Anspruch anzumelden.

So widerrufen Sie ihren Autokredit bei der Mercedes Bank

Autokredit widerrufen - so gehts

Für alle Mercedes-Fahrer, die ihr Fahrzeug privat finanziert oder geleast haben, gibt es gute Nachrichten: Mit hoher Wahrscheinlichkeit können Sie ihren Autokredit widerrufen. Das gilt nicht nur für Diesel-Autos, sondern auch für alle andere Motorisierungen. Voraussetzung ist, dass der Kreditvertrag Fehler enthält. Dann können Sie den sogenannten Widerrufsjoker ziehen.
Üblicherweise gilt für alle, die ihr Auto finanziert haben, eine Widerrufsfrist von 14 Tagen nach Vertragsschluss – wenn der Vertrag eine korrekte Widerrufsinformation und alle Pflichtangaben enthält. Wir haben bereits mehr als 1000 Autokreditverträge verschiedener Herstellerbanken überprüft und kommen zu dem Schluss: Circa 90 Prozent aller Verträge sind fehlerhaft.
Für Verbraucher bedeuten Fehler im Autokreditvertrag, dass die Widerrufsfrist noch nicht begonnen hat. Es gilt das sogenannte ewige Widerrufsrecht. Das bedeutet, Sie können auch noch nach Jahren Ihren Vertrag widerrufen und daraus folgend ihr Fahrzeug zurückgeben.

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