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Wertverlust BMW Diesel – Auto zurückgeben

Motorinnenraum eines BMW

Motorinnenraum eines BMW

Viele BMW Fahrer fragen sich ob Sie Ihren BMW Diesel zurückgeben können um nicht von Fahrverboten betroffen zu sein. Bei BMW wurde bisher keine illegale Abschaltvorrichtung bestätigt. Trotzdem haben auch Fahrer vom BMW Fahrzeugen juristische Möglichkeiten, sich gegen Wertverluste und Fahrverbote zur Wehr zu setzen. HAHN Rechtsanwälte bietet eine gratis Erstberatung für alle BMW Fahrer.

Manipulation oder schlicht ein Versehen? Das ist die Frage für BMW-Dieselfahrer im Abgasskandal. Fakt ist, dass Manipulationsvorwürfe gegenüber BMW bislang nicht offiziell bestätigt wurden. Fakt ist aber auch: Alle Dieselfahrer erleiden durch den Abgasskandal einen erheblichen Wertverlust ihres Fahrzeugs. Wie Sie diesen ausgleichen können, erklären wir auf dieser Seite.

Lange galt BMW als Saubermann im Skandal um schmutzige Abgase. Seit Anfang des Jahres stehen aber auch gegen den bayerischen Autobauer Manipulationsvorwürfe im Raum. BMW selbst hat eingeräumt, in den Euro-6-Modellen der 5er- und 7er-Reihe entsprechende Software genutzt zu haben. Allerdings heißt es seitens des Herstellers weiter, dabei handele es sich um einen Fehler. Die korrekt entwickelte Software sei irrtümlich den falschen Modell-Versionen zugeordnet und nicht mit manipulativer Absicht installiert worden. Die Ermittlungen laufen.

Ob BMW also wie andere Hersteller eine zentrale Rolle im Abgasskandal spielt oder nicht, muss sich erst noch herausstellen. 

Für betroffene BMW-Fahrer ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen – ihr Wagen verliert massiv an Wert. Wir zeigen Ihnen, welche juristischen Optionen Sie jetzt haben.

Was ist eine illegale Abschalteinrichtung?

Alle direkt vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeuge haben illegale Abschalteinrichtungen. Diese sorgen dafür, dass die zulässigen Abgaswerte zwar auf dem Prüfstand, nicht aber unter realistischen Bedingungen im Straßenverkehr eingehalten werden. Dabei geht es vor allem um den Ausstoß von gesundheitsgefährdenden Stickoxiden.

Gibt es BMW-Rückrufaktionen?

Im März 2018 fordert das Kraftfahrt-Bundesamt BMW zum Rückruf der Typen 750 3.0 Diesel Euro 6 und M550 (Limousine und Touring) 3.0 Diesel Euro 6 auf, weil es unzulässige Abschalteinrichtungen festgestellt hat.

Weltweit sind etwa 11 700 Fahrzeuge betroffen, davon etwa 9300 europaweit, etwa 5000 davon in Deutschland.  BMW verweist darauf, dass es sich dabei genau um die Modelle handele, für die das Unternehmen bereits einige Wochen zuvor einen Rückruf angekündigt hat. BMW betont weiter, dass es sich hierbei nicht um Manipulation sondern um einen Irrtum handele. Die Fahrzeuge sollen zum Software-Update gerufen werden.

Diese BMW-Modelle sind derzeit vom Diesel-Thema betroffen:

  • BMW x3 xDrive20d
  • BMW 318 d Touring (Euro 6)
  • BMW 320 d (Euro 5)
  • BMW 320 d GT xDrive (Euro 6)
  • BMW 520 d Touring (Euro 6)
  • BMW 530 d (Euro 6)
  • BMW X5 xDrive 25d (Euro 6)
  • BMW M550d xDrive Limousine (Produktion 03/2012-10/2016)
  • BMW M550d xDrive Touring (Produktion 03/2012-02/2017)
  • BMW 750d xDrive (Produktion 07/2012-06/2015)
  • BMW 750Ld xDrive (Produktion 07/2012-06/2015)

 

Was passiert mit meinem BMW nach dem Update?

BMW Motorhaube

Ein Software-Update soll die Fehler in den betroffenen BMW 5er- und 7er-Modellen entfernen. Ob es durch solch ein Update zu Folgeschäden kommen kann, ist nicht klar. Bei anderen Herstellern mehren sich die Hinweise darauf, dass es nach den entsprechenden Updates zu Veränderungen in der Motorsteuerung und zu verringerter Lebenserwartung von Ersatzteilen kommt. Auch ein höherer Verbrauch und eine geringere Lebensdauer des Motors ist zu befürchten. Da in Autos modernerer Baujahre Hard- und Software sehr eng aufeinander abgestimmt sind, ist mindestens zweifelhaft, dass sich ein Update nicht weiter auf die Abgasrückführungssystem und dessen Bauteile auswirken wird.

Schützen Abschaltvorrichtungen den BMW-Motor?

Von BMW ist bezüglich der Abschaltvorrichtungen nicht viel zu hören. Hersteller Volkswagen gab mit seinem Skandalmotor EA189 den Auftakt zum Dieselskandal. Bevor der Konzern die Manipulationen bei der Abgasreinigung zugab, argumentierte er damit, dass die installierten Abschaltvorrichtungen dazu dienten, den Motor zu schützen. Nachdem die Behörden die Illegalität der Vorrichtung festgestellt hatten, sollen Verbraucher nun mit einem Softwareupdate zufrieden sein. Sie dürfen sich an dieser Stelle wohl zumindest fragen, wieso die Hersteller einen globalen, weltweiten Skandal zulassen, der mit einem einfachen Update hätte aus der Welt geschaffen werden können.

Im Fall von VW haben immer mehr Diesel-Fahrer Probleme nach dem Software-Update für den EA189-Motor. Sie beklagen etwa kaputte Abgasrückführungsventile. Neben dem Wertverlust den ihr Wagen bereits durch den Abgasskandal erlitten hat, droht ihnen nun auch noch eine kostenintensive Instandhaltung ihres Autos. 

Ob und welche Probleme es bei BMW nach den Updates geben wird, muss sich noch herausstellen.

Wer haftet für Schäden nach dem Update?

BMW führt ein Update aus, danach kommt es zu Schäden – zahlen muss BMW, könnte man meinen. Richtig ist, dass die Hersteller haften müssen, wenn Schäden nachweislich durch das Update entstanden sind. Genau da liegt das Problem: Diesen Nachweis zu erbringen, wäre für Verbraucher nur unter großem finanziellem Aufwand möglich, so dass er faktisch kaum gelingen wird. Bislang übernimmt keiner der Hersteller in Deutschland, bei denen bereits Softwareupdates aufgespielt wurden und werden eine Garantie oder Gewährleistung. In manchen Fällen zahlen sie Folgereparaturen auf kulanter Basis. Das nützt aber Verbrauchern auf Dauer wenig. Kommt es wiederholt zu Schäden, müssen sie selbst bezahlen.

Können BMW-Diesel-Fahrer Schadenersatz verlangen?

Die vom Dieselskandal betroffenen Autobauer haben immensen Schaden angerichtet, dessen Risiko die Kunden tragen. Kunden zahlen für den Wertverlust, müssen mit Fahrverboten rechnen und mögliche Motorschäden in Folge der Softwareupdates in Kauf nehmen. In diesem Fall dürfen sie lediglich auf die kulante Hersteller hoffen. Garantien und Gewährleistungen gibt es bislang nicht.

Wir empfehlen daher, dass Besitzer von Dieselfahrzeugen, bei denen eine illegale Abschaltvorrichtung nachgewiesen wurde, Schadenersatzansprüche anmelden.

Inwieweit sich das auch für BMW-Kunden umsetzen lässt, müssen die Ermittlungen zeigen. Bislang ist bei BMW nicht nachgewiesen, illegal gehandelt zu haben.

Auch BMW-Fahrern drohen Fahrverbote

Hamburg macht es vor: Seit Ende Mai 2018 sperrt die Hansestadt erste Strecken für alle Diesel, die die Euro-6-Norm nicht erfüllen. Andere Städte werden folgen. BMW-Diesel-Fahrer müssen etwa in München, Stuttgart, Berlin und Oldenburg mit Fahrverboten rechnen.

Hintergrund: 66 Städte haben im Jahr 2017 die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte für die Stickoxid-Belastung gerissen. Mittlerweile klagt die EU gegen Deutschland und weitere Länder.

Grünes Licht für Fahrverbote in Städten hat im Februar 2018 das Bundesverwaltungsgericht gegeben. Deutsche Städte dürfen für gesündere Luft Diesel-Fahrzeuge aussperren.

Ob mit oder ohne Skandal – BMW Diesel verlieren massiv an Wert

Egal ob BMW noch eine illegale Manipulation von Diesel-Motoren nachgewiesen wird oder nicht: Fahrer dieser Autos müssen jetzt schon mit einem massiven Wertverlust ihres Fahrzeugs rechnen. Durch den Abgasskandal, Diskussionen um Fahrverbote und Probleme nach Softwareupdates haftet allen Dieselfahrzeugen ein Makel an. Das zeigen auch die Verkaufszahlen. Der Markt ist 2017 um mehr als zwei Drittel eingebrochen. Wagen, die offiziell zurückgerufen werden, erleiden sicher den größten Wertverlust. Aber auch alle anderen Diesel-Fahrer müssen sich auf Verluste im fünfstelligen Bereich gefasst machen. Inzwischen nehmen nicht einmal Händler noch gern die Skandalwagen in Zahlung. Der Markt ist kaputt.

Das sind die rechtlichen Optionen für BMW-Fahrer

Auch BMW-Fahrer müssen den durch den Abgasskandal entstanden Schaden nicht hinnehmen. Je nach dem, wann sie den Wagen gekauft haben, ergeben sich verschiedene juristische Möglichkeiten, so haben alle Besitzer die Ihr Fahrzeug über eine Anteils- oder Vollfinanzierung erworben haben die Option, die Finanzierung zu widerrufen, und somit ihr Auto an die finanzierende Bank zurückzugeben.

Ihr BMW-Diesel fällt in die Gewährleistung

Nach Ihrem Autokauf gilt eine zweijährige Gewährleistung seitens des Verkäufers Ihres BMW. Gegen ihn können Sie während dieser zwei Jahre Schadenersatzansprüche anmelden, wenn im weiteren Verlauf des Abgasskandals eine illegale Abschaltvorrichtung nachgewiesen wird. Denn Käufer haben das Recht auf ein mangelfreies Fahrzeug.

Derzeit ist eine illegale Abgasvorrichtung bei BMW nicht bestätigt.

Wir wissen allerdings, dass etliche BMW-Fahrer seit Jahren ein gutes Vertrauensverhältnis zu Ihrem Händler aufgebaut haben. Das möchten sie oft nicht durch rechtliche Schritte gegen ihn gefährden. Vielleicht möchten Sie ihren BMW auch überhaupt nicht zurückgeben und Sie erwarten eigentlich ein Entgegenkommen seitens BMW, um Ihren Schaden auszugleichen. Wir besprechen mit Ihnen ausführlich Ihre rechtlichen Optionen und gehen ganz nach Ihren Wünschen vor.
 

Die Gewährleistung für Ihren BMW-Diesel ist bereits abgelaufen

Wenn die Gewährleistungsfrist für Ihren BMW bereits abgelaufen ist, kommt es im Weiteren darauf an, ob dem Hersteller eine illegale Manipulation vorgeworfen werden wird oder nicht. Sollten die Ermittlungen ergeben, dass BMW vorsätzlich manipulierte Abschaltvorrichtungen installiert hat, haben Sie deliktische Ansprüche gegen BMW.

Dieser Ansprüche regelt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in §826:

 „Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet.“

Das bedeutet: Damit Sie Ihre Ansprüche durchsetzen können, muss der Hersteller vorsätzlich sittenwidrig gehandelt haben. Bei allen direkt vom Dieselskandal betroffenen Herstellern ist der Nachweis dafür kein Problem. Dass die jeweiligen Abschaltvorrichtungen illegal sind, ist behördlich bestätigt. Das ist bei BMW bislang nicht der Fall. Wird dem bayerischen Autobauer jedoch noch ein Vorsatz nachgewiesen, gilt für üblicherweise eine Verjährungsfrist von zehn Jahren seit dem Kauf des Fahrzeugs.

Dann hätte das Auto, das Sie gekauft haben, gar nicht erst zugelassen werden dürfen. Ihnen droht der Entzug der Zulassung, sollten Sie ein durch die Behörden angeordnetes Update nicht installieren lassen. Ihr Wagen ist deutlich weniger wert, weil er ein „Skandalauto“ ist – insgesamt ein immenser Wertverlust, also der Schaden, den Sie gegenüber dem Hersteller geltend machen können.

Sollte sich künftig für Sie als BMW-Fahrer die Möglichkeit eröffnen, deliktische Ansprüche gegenüber BMW geltend machen zu können, ergibt sich die Grundlage dafür aus dem Gesetz und nicht aus dem Vertrag. Das bedeutet, Sie können Ihren Anspruch anmelden, auch wenn Sie keinen Vertrag direkt mit dem Hersteller geschlossen haben. Sie müssen bisher auch keinen Kontakt mit ihm gehabt haben.

Viele BMW-Fahrer – egal mit welchem Motor – können ihren Autokredit widerrufen

Autokredit widerrufen - so gehts

Viele BMW-Fahrer können Ihren Autokredit widerrufen und zwar unabhängig von der Motorisierung. Dazu muss es in Ihrem Kreditvertrag Fehler geben. Und die gibt es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit. Wir haben mehr als 1000 Verträge unterschiedlicher Herstellerbanken geprüft. Das Ergebnis: Etwa 90 Prozent sind fehlerhaft. Das bedeutet für Sie als BMW-Fahrer, der seinen Wagen privat finanziert oder geleast hat, dass Sie den sogenannten „Widerrufsjoker“ ziehen können. Auch Jahre nach Vertragsabschluss können Sie Ihren Autokreditvertrag widerrufen und als Folge Ihr Fahrzeug zurückgeben.

Normalerweise gilt für Autokreditverträge eine 14-tägige Widerrufsfrist ab Vertragsschluss. Diese Frist läuft aber nur an, wenn der Vertrag fehlerfrei ist. Aber: In den meisten Verträgen gibt es Fehler etwa in der Widerrufsinformation oder bei den Pflichtangaben. Ist das der Fall, gilt das „ewige Widerrufsrecht“. Sie können auch heute noch Ihren Vertrag widerrufen.

Das ist natürlich eine besonders lukrative Gelegenheit für Dieselfahrer, ihr Auto loszuwerden. Den Widerrufsjoker können aber auch alle Fahrer anderer Motortypen ausspielen.

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Kommentare

Wie schätzen sie denn die Wahrscheinlichkeit, dass BMW noch den Einbau einer illegalen Abschaltvorrichtung nachgewiesen wird? Für den Laien hört sich das ja schon illegal an...

Am Ende handelt es sich dabei um politische Entscheidungen, welche hoffentlich nicht auf dem Rücken der Autofahrer ausgetragen werden.

Wie schätzen Sie die Erfolgschancen für einen BMW 320 xd BJ 2011? Ich habe bereits einen Brief bekommen mit der Empfehlung für ein „freiwilliges“ Update welches angeblich keinerlei Auswirkung auf den Motor habe...

Im Idealfall haben Sie Ihr Fahrzeug über einen Autokredit erworben. Dann haben Sie gute Chancen Ihr Fahrzeug über den Widerruf der Finanzierung wieder los zu werden. 

Für BMW gibt es bisher keinen offziell verflichtenden Rückruf vom Kraftfahrtbundesamt und daher hätte auch eine Klage nur geringe Aussicht auf Erfolg. 

Ich fahre seit 2009 einen BMW Diesel mit Bj 2007 EURO 4. Hätte VW nicht betrogen, gäb es keine Fahrverbote und mein Wagen hätte noch einen Wiederverkaufswert. Ich schätze den skandalbedingten Wertverlust auf 4.000 €. Kann ich den Schaden gegen VW geltend machen?

Ein Schadensersatzanspruch ist durch den allgemein ergangenen Wertverlust, auch wenn dieser durch den Abgasskandal bestärkt wurde, leider nicht gegeben.

In Ihrem Fall könnte jedoch die Möglichkeit in Betracht kommen, eine verbundene Finanzierung zu widerrufen. Beim Widerruf des Autokredites geben Sie Ihr Fahrzeug an die finanzierende Bank zurück und erhalten im Gegenzug alle gezahlten Raten inkl. einer Verzinsung. Für gefahrene KM müssten Sie bei einer Finanzierung aus dem Jahre 2009 aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch eine Nutzungsentschädigung in Abzug bringen.

Sollten Sie Ihr Fahrzeug über eine Finanzierung erworben haben, können Sie unserern kostenfreien Rechner probieren.
 

Im März 2018 habe ich mir eine BMW 435d Carbio bei einem BMW Vertragshaus zugelegt.Der Wagen hatte 109000 Km gelaufen (jetzt circa 115000km). Ich habe eine sogenante Europlus Versicherung abgeschlossen falls was passieren sollte. Jetzt ist vor 3 Wochen der sogenante AGR Kühler kaputt gegangen und hat diverse andere Teile beschädigt. Der Wagen steht seitdem bei BMW und kann nicht repariert werden da kein AGR Kühler lieferbar ist. Von BMW wird mir ein Mietwagen bezahlt.

Habe ich irgendeine Chance den Wagen zurück an BMW zu geben (lieder habe ich den Wagen bar gekauft) oder einen Schadensersatz gelten zu machen?
Mit freundlichen Grüßen

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