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Schummeln Autohersteller auch bei neuem Abgastest?

Bremen, 27. Juli 2018.
Droht der nächste Hammer im Abgasskandal? Nach übereinstimmenden Medienberichten hat die EU-Kommission einen neuen Verdacht: Autohersteller sollen bei neuen Abgastests die CO2-Werte manipulieren. Für künftig höhere Grenzwerte sollen die Autos absichtlich mehr CO2 ausstoßen.

Es geht um den neuen Abgastest WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). Laut EU könnten es einige Hersteller darauf anlegen, dass ihre Fahrzeuge bei den Messungen mehr CO2 ausstoßen, als sie es tatsächlich tun.

Der Verdacht: Wenn Hersteller jetzt zu hohe CO2-Werte angeben, müssen sie künftig weniger einsparen. Entscheidend für neue Grenzwerte ist der Wert, den Hersteller bis 2021 erreichen. Die ab 2030 geltenden Grenzwerte werden prozentual aus dem 2021-Wert errechnet. Das heißt: Wenn Autobauer ihre Werte bis dahin hochtricksen, müssen sie zukünftig weniger einsparen.

Um den höheren CO2-Ausstoß zu erreichen, sollen Hersteller zum Test etwa mit leeren Batterien oder deaktivierter Start-Stopp-Automatik angetreten sein. Zum Teil seien auch die Drehzahlen höher gewesen als im Messverfahren vorgesehen. Das geht aus einer Untersuchung der EU hervor. Welche Hersteller geschummelt haben sollen, ist noch nicht bekannt.

Sind Fahrzeughersteller tatsächlich schon mit den nächsten Tricksereien beschäftigt, während Millionen Autofahrer noch mit den Folgen des Dieselskandals kämpfen? Das müssen weitere Untersuchungen zeigen.

Rechte im Abgasskandal prüfen – individuell und kostenfrei

Dieselfahrer können indes weiterhin ihre Rechte in Anspruch nehmen. Sie wurden betrogen und sollen nun die Zeche zahlen – trotz anhaltender Milliardengewinne der Konzerne. Um ihren Schaden auszugleichen, gibt es verschiedene Optionen. Im Wesentlichen geht es um Schadenersatzansprüche oder den Widerruf der privaten Autofinanzierung. Betroffene sollten sich in jedem Fall von einem Fachanwalt beraten lassen.

Wichtig ist, dass eine solche Beratung auf den Einzelfall zugeschnitten ist. „Was für den einen sinnvoll ist, kann für den anderen der falsche Weg sein“, erklärt Fachanwalt Lars Murken-Flato von HAHN Rechtsanwälte. Rund 2000 Verbraucher vertrauen der Kanzlei bereits im Dieselskandal. HAHN Rechtsanwälte bietet allen Betroffenen einen kostenfreien und individuellen Erstcheck.

Übersichtlich und laufend aktualisiert informiert HAHN Rechtsanwälte zum Thema hier: www.hahn-rechtsanwaelte.de, www.wertverlust-diesel.de, www.mercedes-schadensersatz.de und https://www.youtube.com/channel/UCORqSkWO2guhstdsDwMNR1A

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