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Abgasskandal News

VW Golf von vorne im weiß

Der VW Golf hat in vielen Varianten eine Abgasmanipulationssoftware

Am 20. September hat Martin Winterkorn erklärt, dass der VW Konzern Software innerhalb der Motorsteuerung von Dieselfahrzeugen verwendet, welche auf dem Prüfstand den Schadstoffausstoß vermindert. Der Autobauer hat gezielt Behörden, Aktionäre und Käufer auf der ganzen Welt getäuscht. Die Abgas-Manipulationssoftware findet sich in rund elf Millionen Fahrzeugen von VW, Porsche, Audi, Skoda und Seat.

Seit Bekanntwerden des „Abgasskandals“ vertritt HAHN Rechtsanwälte betroffene Kunden, um Rückgabeansprüche innerhalb der Gewährleistung, Schadensersatzansprüche oder den Widerruf Ihres Autokredites durchzusetzen.

Hier berichten wir von Geschehnissen Rund um den Abgasskandal.

Hersteller mit Abgasmanipulation oder Verdacht

VW

VW Volkswagen im Abgasskandal

Porsche

Porsche Logo

Audi

Audi Logo

BMW

BMW Logo

Mercedes

Mercedes Logo

Abgasskandal: Rupert Stadler Audi-Boss wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen

18.06.
2018

Rupert Stadler, Chef des in den Abgasskandal verwickelten Audi Konzern ist als erster Vorstandschef im Abgasskandal festgenommen worden und sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft München II teilte mit, dass die Ermittlungsrichterin aufgrund von Verdunkelungsgefahr die Untersuchungshaft für Rupert Stadler angeordnet hat.

Bundesverwaltungsgericht: Grünes Licht für Fahrverbote „Inhaber von Dieselfahrzeugen zahlen die Zeche“

14.06.
2018

Das Bundesverwaltungsgericht hat heute die Frage nach der Zulässigkeit von Diesel-Fahrverboten grundsätzlich bejaht. „Dieses Ergebnis hat fatale Folgen für die Inhaber von Dieselfahrzeugen. Sie müssen die Zeche für die Schummeleien der Autoindustrie zahlen“, sagt Fachanwalt Lars Murken-Flato von HAHN Rechtsanwälte heute in Leipzig. „Denn Unsicherheiten sind Gift für jeden Markt und die Fahrverbots-Diskussion sorgt für die maximale Verunsicherung“. Das hat laut Murken-Flato Konsequenzen: Die Preise für Diesel würden weiter fallen.

Abgasskandal: Ansprüche für Unternehmen

14.06.
2018

„Unternehmen, die Autoflotten von abgasmanipulierten Dieselfahrzeugen unterhalten, sollten die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den jeweiligen Hersteller anwaltlich prüfen lassen“, empfiehlt der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn. „Dieselfahrer wissen, wie schwer es ist, ein Dieselfahrzeug aktuell zu verkaufen und einen angemessenen Preis zu erzielen. Besitzer von teuren Premium-Fahrzeugen von Audi, Porsche, Mercedes und BMW sind ganz besonders von den erheblichen Wertverlusten betroffen.

Kraftfahrt-Bundesamt ermittelt gegen Daimler – Rückruf droht

14.06.
2018

Es verdichten sich die Hinweise, dass Mercedes Benz noch tiefer in den Diesel-Skandal verwickelt ist als bisher bekannt. Bereits am 23.05.2018, hatte das Kraftfahrt-Bundesamt Daimler zu einem Rückruf von 6.300,00 Modellen des Transporters Vito aufgefordert. Spiegel-Online berichtet nunmehr, dass dem Daimler-Konzern der amtliche Rückruf von mehr als 600.000 Dieselfahrzeugen drohe. Unter anderem sollen demnach die C- und die G- Klasse mit den Motorvarianten OM 622 und OM 626 betroffen sein.

Abgasskandal: Weiterer Rückruf bei Porsche. Ruiniert das Software-Update die Motoren?

14.06.
2018

Porsche CayenneDas Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat am 14.05.2018 und 16.05.2018 für Porsche der Modellreihen Cayenne und Macan weitere Rückrufe wegen Abgasmanipulationen angeordnet. Betroffen sind V6 und V8 Diesel, die bereits mehrfach durch illegale Abschaltvorrichtungen aufgefallen sind.

Leipziger Richter legen Urteilsbegründung vor – Anwalt Hahn: „Fahrverbote für Diesel werden verschärft werden“

18.05.
2018

Das Bundesverwaltungsgericht hatte am 27. Februar 2018 zwei Urteile in Sachen Fahrverbote gefällt. Jetzt liegen die umfangreichen Urteilsbegründungen vor. Danach müssen die betroffenen Städte spätestens im Herbst nächsten Jahres auch bei Dieselfahrzeugen der Euro 5-Norm handeln. „In Hamburg sollen die Fahrverbote in der Max-Brauer-Allee und der Stresemannstraße schon ab dem 28. Mai 2018 gelten und polizeilich kontrolliert“, weiß der Hamburger Fachanwalt Peter Hahn aufgrund von Presseveröffentlichungen.

Abgasskandal: Zwangsstillegungen können vermieden werden. Schadenersatzansprüche sind auch nach Update durchsetzbar

08.05.
2018
Audi A4 Kofferaum von außen

Im Abgasskandal kommt neuer Ärger auf Kunden des VW-Konzerns zu. Wie das Handelsblatt und die Bild-Zeitung übereinstimmend berichten, droht tausenden Fahrern im Zusammenhang mit der Diesel-Rückrufaktion des VW-Konzerns die zwangsweise Stilllegung ihres Fahrzeugs. Die nächste Rückrufaktion dieser Art steht Fahrern eines Audi mit einem V6 3.0 Liter Euro 6 TDI bevor. Zwangsstillegungen und Nachteile bei Rückrufaktionen sind vermeidbar. Allerdings müssen Kunden aktiv die richtige Strategie verfolgen. 

5er & 7er BMW im Abgasskandal – Manipulierte Abgassoftware gefunden

24.02.
2018
BMW Diesel Tacho

Auch 5er & 7er BMW drohen nach Bekanntwerden von Manipulationsvorwürfen massive Wertverluste im Abgasskandal. In einer Anhörung vor dem Kraftfahrtbundesamt hat BMW eingeräumt, in Euro 6-Modellen der 5er und 7er Baureihe eine Software verwendet zu haben, die das Abgassystem manipuliert, berichtet der SPIEGEL. Besonders brisant: Mit dem Aufspielen der Software soll BMW gewartet haben, bis die Typengenehmigung für die Fahrzeuge vorlag.

Abgasskandal: Mercedes Vito Diesel mit illegaler Abschalteinrichtung?

19.02.
2018
Auspuff

Fast kein Tag vergeht ohne neue Negativschlagzeilen im Abgasskandal. Das Mercedes Modell „Vito“ steht jetzt im Verdacht, eine illegale Abschaltvorrichtung zu verwenden wie verschiedene Medien berichten, u.a. SPIEGEL und BILD. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt bereits seit längerem  gegen Verantwortliche der Daimler AG wegen des Anfangsverdachts des Betrugs im Zusammenhang mit dem Abgasskandal. Dabei wurden verschiedene Standorte von Daimler in diesem Zusammenhang bereits durchsucht.

Abgasskandal: Verwaltungsgericht Düsseldorf wendet Stilllegungen ab - Trotzdem massive Wertverluste

25.01.
2018
Autobahn

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 24.01.2016 - 6 K 12341/17 - den von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geltend gemachten Anspruch auf Stilllegung von Fahrzeugen, die mit vom Abgasskandal betroffenen Motoren angetrieben werden zurückgewiesen. Die DUH hat bereits angekündigt, Rechtmittel gegen das Urteil einzulegen. Größeres Ungemach droht Autofahrern im Februar: Das Bundesverwaltungsgericht wird dann letztinstanzlich über ein Fahrverbot entscheiden.

Audi immer tiefer im Abgasskandal – KBA ordnet Rückruf von Audi-Modellen mit V6 TDI Motor an

22.01.
2018
Audi A4

Der Abgasskandal zieht bei der VW-Tochter Audi weitere Kreise. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat den Rückruf von weltweit mehr als 120.000 Dieselfahrzeugen mit V6-TDI-Motor und der Schadstoffklasse 6 wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen angeordnet. In Deutschland sind knapp 80.000 Fahrzeuge betroffen.

VW Abgasskandal – KBA entdeckt unzulässige Abschalteinrichtungen beim VW Touareg

13.12.
2017
Autos von VW

Der nächste Hammer im VW-Abgasskandal: Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat den Rückruf von insgesamt ca. 57.600 VW Touareg mit 3-Liter-Diesel-Motor und der Euro-Norm 6 angeordnet. Etwa 25.800 Fahrzeugen davon sind in Deutschland zugelassen. Grund für den Rückruf sind unzulässige Abschalteinrichtungen bei der Abgasreinigung.

Rückruf für Porsche Cayenne Diesel beginnt – Ansprüche der Autokäufer

27.10.
2017

Der Abgasskandal hat Porsche erfasst. Die VW-Tochter beginnt nun mit dem Rückruf des Porsche Cayenne Diesel. Rund 21.500 Porsche Cayenne sind von dem Rückruf betroffen, davon etwa 7.500 in Deutschland. Die Rückruf-Aktion soll ab dem 6. November beginnen. Grund für den Rückruf ist eine Abschalteinrichtung beim Porsche Cayenne 3-Liter-Diesel. Diese Technik könne erkennen, ob das Fahrzeug auf dem Prüfstand steht. Dann springt ein Aufwärmmodus an, damit die zulässigen Abgaswerte eingehalten werden.

Abgasskandal – Umfassende Nachrüstung auf Kosten der Kunden?

12.10.
2017

Die Einsicht, dass sich mit einfachen Software-Updates die Stickoxid-Emissionen von Diesel-Fahrzeugen nicht spürbar verbessern lassen, ist nun wohl auch im Bundesverkehrsministerium angekommen. Wie „Der Spiegel“ berichtet, soll nun Druck auf die Autobauer ausgeübt werden, eine Hardware-Nachrüstung für Diesel-Fahrzeuge anzubieten.

Autodarlehens- und Leasingverträge: Widerruf noch heute möglich

03.10.
2017

Seit Bekanntwerden des „Diesel-Abgas-Skandals“ berät HAHN Rechtsanwälte betroffene Kunden und vertritt Geschädigte gegenüber den Autohändlern und Herstellern. In diesem Zusammenhang wenden sich immer öfter Kunden an HAHN Rechtsanwälte, die den damaligen Autokauf über ein Darlehen der jeweiligen Autobank oder einer ihrer Zweigniederlassungen (Volkswagen Bank, Audi Bank, Porsche Financial Services, Skoda Bank, etc.) fremd- bzw. über einen Leasingvertrag finanziert haben.

VW Touareg vom Abgasskandal betroffen?

28.09.
2017

Droht nach dem amtlich angeordneten Rückruf für den Porsche Cayenne Diesel dem VW Touareg nun gleiche Schicksal? Es könnte zumindest so weit kommen. Denn auch im VW Touareg mit dem 3-Liter-Dieselmotor hat das Kraftfahrt-Bundesamt eine Abschalteinrichtung entdeckt, die bei der Typgenehmigung nicht angegeben wurde. Damit steckt der Touareg tief im Abgasskandal, auch wenn der VW-Skandal-Motor EA189 gar nicht verbaut wurde.

Brief von Porsche kündigt Rückrufaktion an

25.09.
2017

Rund 22.000 Porsche Cayenne 3,0-Liter-V6-Diesel, davon etwa 6000 in Deutschland zugelassene Fahrzeuge, werden demnächst in die Werkstatt zurückgerufen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat diesen Rückruf angeordnet, da Unregelmäßigkeiten in der Motorsteuerungssoftware entdeckt wurden. Betroffen sind Fahrzeuge der Baujahre 2014 bis 2017. Zudem wurde ein Zulassungsverbot für die betroffenen Modelle erlassen. Grund für den durch das KBA angeordneten Rückruf ist der Verdacht, dass bei dem Porsche Geländewagen eine illegale Software eingesetzt wurde.

VW-Rückruf: Software-Update macht Probleme

31.08.
2016
Themen Motor EA 189

Der Volkswagen-Konzern musste am 22.09.2015 öffentlich einräumen, in weltweit rund 11 Millionen Dieselfahrzeugen mit den Motorentypen EA 189 verbotene Abschalteinrichtungen installiert zu haben, um auf dem Prüfstand wesentlich geringere Schadstoffausstöße vorweisen zu können, als unter Normalbetrieb im Straßenverkehr. Nur so konnten die Herstellerangaben und die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte bei der Abgasprüfung eingehalten werden.

Technische Folgen des Rückrufs

20.08.
2016
Themen Motor EA 189

Während der Konzern den betroffenen Kunden schriftlich zusichert, dass mit der Umrüstung keine negativen Folgen verbunden seien, zeigen die ersten praktische Erfahrungen etwas anderes. In „Bild“ berichtete jüngst ein Hamburger Tiguan-Fahrer über die an seinem Fahrzeug vorgenommene Umrüstung. Er musste ernüchternd feststellen, dass der Motor nach dem Software-Update schlechter lief als vorher.

VW-Abgasskandal: Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nur innerhalb eines Jahres nach Entdeckung der Täuschung möglich!

05.08.
2016
Themen Motor EA 189

Am 22.09.2015 gab der VW-Konzern bekannt, dass in weltweit rund 11 Millionen verkauften Fahrzeugen der Motorentyp EA 189 mit der illegalen Software zur Manipulation von Abgaswerten verbaut wurde. Die Software führt dazu, dass der Schadstoffausstoß der betroffenen Fahrzeuge auf dem Prüfstand weitaus geringer als im alltäglichen Straßenbetrieb ist.

Positive Gerichtsurteile geben VW-Kunden Recht

16.07.
2016

Ende Juni 2016 kam es in den USA bereits zu einem umfangreichen Vergleich zwischen Volkswagen und den US-Behörden. Danach hat sich Volkswagen verpflichtet, an betroffene Käufer der manipulierten Fahrzeuge eine Entschädigungszahlung bis zu 15 Milliarden Dollar zu erbringen. Pro manipuliertem Fahrzeug wird Volkswagen zwischen 5.100,00 und 10.000,00 US-Dollar als freiwillige Zahlung erbringen. Hinsichtlich der betroffenen Fahrzeuge haben US-Kunden eine Wahlmöglichkeit: Entweder lassen sie eine Nachbesserung vornehmen oder die Fahrzeuge werden von Volkswagen zurückgekauft.

LG München verurteilt SEAT-Händler zur Fahrzeugrücknahme

22.05.
2016

Mit einem aktuellen Urteil bringt das Landgericht München Bewegung in die Diskussion um Fahrzeugrücknahme und Schadensersatz im VW-Abgasskandal. Als erstes von bislang neun deutschen Landgerichten hat das LG München einen Seat-Händler in erster Instanz - nicht rechtskräftig - verpflichtet, einen 1,6 Liter-Diesel mit AE189-Motor gegen Erstattung des Kaufpreises zurück zu nehmen und zwar vor dem Werkstattbesuch im Rahmen des offiziellen Rückrufes.

VW ruft Passat-Modelle in die Werkstätten

29.02.
2016

Nach der Generalprobe mit den 8000 deutschen "Amarok" soll Anfang Januar die Rückrufaktion für den VW Passat anlaufen. Interessant sind die kommenden Wochen auch für klagewillige Autobesitzer, denn es stehen erste Verfahren vor deutschen Gerichten an. Betroffene warten in Deutschland allerdings bislang vergeblich auf Angebote von VW. In Amerika hatte Konzernchef Müller bereits angedeutet Schadensersatz zu leisten oder Fahrzeuge komplett zurück zu nehmen.

Rückrufaktion läuft mit 2,5 Millionen Briefen an

12.02.
2016

Da hat die Post mal gut zu tun: Die zweieinhalb Millionen Dieselfahrer, die in Deutschland mit einem EA189-Motor unterwegs sind bekommen in den nächsten Tagen weitere Informationen zur geplanten Rückrufaktion. Laut einem Konzernsprecher sollen die Briefe bis Ende Februar bei den Kunden ankommen. Dadurch erhalten Autobesitzer erst einmal Gewissheit darüber, ob ihr Motor überhaupt von der Rückrufaktion betroffen ist.

Entschuldigungstour in den USA

11.01.
2016
VW-Vorstand Müller hat seinen Auftritt auf der Automesse in Detroit genutzt, um nochmals in den USA um Entschuldigung für den Volkswagen-Abgasskandal zu bitten. Etwa 600.000 Autos waren in Amerika mit der Schummelsoftware verkauft wurden. Am überwiegenden Anteil können technische Veränderungen - wie der Einbau eines neuen Katalysators - vorgenommen werden. Einen Teil der Autos wird VW aber zurücknehmen müssen, da die entsprechenden Motoren wohl nicht an die scharfen US-Abgasnormen angepasst werden können.

VW verzichtet auf Gewährleistungsfrist für EA189-Modelle bis 2018

17.12.
2015
Themen Motor EA 189
Volkswagen hat im Themenumfeld "Rückrufaktion" zwei wichtige Informationen gestreut. Zum einen soll es für die Zeit des Werkstattaufenthalts auf Wunsch eine Mobilitätsgarantie geben, zum anderen verzichtet VW offiziell auf die Einrede der Verjährung bis zum 31. Dezember 2017 für alle PKW-Eigentümer, die von der EA189-Thematik betroffen sind. Damit entkräftet der Konzern die Aussagen, dass Eile geboten ist bei der Anmeldung von Schadensersatzansprüchen an den Produzenten der betroffenen Motoren.

VW stellt Pläne für Rückrufaktion vor

25.11.
2015
Themen Motor EA 189
Noch steht die abschließende Genehmigung des Kraftfahrtbundesamt noch aus, aber Volkswagen hat jetzt die offiziellen Pläne für die Rückrufaktion der 1,6 und 2,0-Liter-Modelle bekannt gegeben. Demnach sollen ab Anfang Januar die Fahrzeuge für jeweils eine Stunde in die Werkstatt zurück gerufen werden, um die Software upzudaten. Bei den kleineren Motoren kommt zum Software-Update der Einbau eines kleinen Luftfilter-Siebes hinzu. Die Gesamtkosten des Rückrufes werden von VW auf deutlich weniger als 500 Millionen Euro geschätzt. An der Höhe der Rücklagen will man aber trotzdem nichts ändern.

Auch 3-Liter-Diesel in den USA vom Abgasskandal betroffen

23.11.
2015

Möglicherweise sind in den USA 75.000 PKW mit einem 3.0-Liter-Diesel-Motor unterwegs, der vom aktuellen Abgasskandal betroffen sein könnte. Der 3.0 TDI-Motor kam in verschiedenen AUDI-Modellen zum Einsatz, aber auch beim Porsche Cayenne und beim VW Touareg - allesamt in den USA sehr beliebte Autos.

Abgasmanipuationen an großen AUDI-PKW in den USA

23.11.
2015

Und der VW Abgasskandal weitet sich aus: Nun hat auch AUDI darüber informiert, dass 3.0 TDI-Motoren mit der Manipulationssoftware ausgestattet wurden. Die Konzernmarke Audi hat dies gegenüber der US-amerikanischen Umweltbehörde eingestanden und bestätigt, dass bei zahlreichen in die USA verkauften PKW manipuliert wurde. Das trifft AUDI hart, denn die großen Audis, insbesondere die SUV und die 6-er Modelle erfreuen sich in den USA größter Beliebtheit. Medien berichten, dass 100.000 Fahrzeuge betroffen sind, darunter die Modelle Audi A8 und Audi Q7.

VW will Neuwagen anbieten und Skandaldiesel austauschen: Abwrackprämie reloaded oder genialer Schachzug zur Markenrettung?

25.10.
2015

VW will den Besitzern von PKW, die vom Skandal-Dieselmotor EA 189 angetrieben werden, möglicherweise lukrative Angebote machen. Insbesondere bei den 1,6 Liter-Modellen soll es erhebliche Anreize zum Neuwagenkauf geben - unabhängig von der Kilometer-Laufleistung, was die Sache natürlich für Vielfahrer interessent macht. Für VW könnte sich die der Abrwackprämie ähnelnde Thematik extrem lohnen, denn Volkswagen schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe und schafft sich selbst einen Ausweg aus der Krise.

VW-Dieselskandal Schadensersatz - Wann müssen VW-Besitzer tätig werden? - VW, AUDI,SKODA, SEAT

19.10.
2015
Themen Motor EA 189

Viele Mitglieder der Interessengemeinschaft EA 189 fragen in diesen Tagen: "Was kann ich überhaupt machen?" - Gemeint ist die völlig unklare Situation rund um den Diesel-Abgasskandal. Wie es auch ausgeht: Die Manipulationen an den Abgassystemen von 1,6 Liter und 2,0 Liter-Dieselmodellen mit der so genannten Clean-Diesel Technologie führen auf jeden Fall zum Wertverlust eines gekauften VW, Audi, SEAT oder Skoda.

Rückrufaktion nun Sache des Kraftfahrtbundesamtes

15.10.
2015
Themen Motor EA 189

Mit der Anordnung des Kraftfahrtbundesamtes an die Adresse des Volkswagenkonzerns wird aus der freiwilligen Rückrufaktion eine behördlich angeordnete. Dadurch ändert sich für Besitzer von KFZ mit dem Motor EA 189 erst einmal nichts, denn VW hatte eine Rückrufaktion der Fahrzeuge für den Frühjahr des kommenden Jahres ohnehin angekündigt. Für Volkswagen steht die Aktion aber nun unter einem völlig neuen Stern: Durch den offiziellen Charakter schaltet sich das deutsche Kraftfahrtbundesamt komplett in das Verfahren ein und übrnimmt die Regie.

Maßnahmenkatalog zur VW-Rückrufaktion

08.10.
2015
Themen Motor EA 189

Volkswagen hat das Bundesverkehrsministererium über den voraussichtlichen Maßnahmenkatalog rund um die im Frühjahr 2016 geplante Rückrufaktion informiert. Demnach ist für Modelle mit dem 2 Liter-Motor wohl nur ein Softwareupdate vorgesehen. Fahrzeuge mit dem 1,6-Liter TDI-Motor müssen umfangreicher umgerüstet werden. Die Technik dafür soll angeblich erst im September 2016 zur Verfügung stehen.

Erste Schatten fallen auf den 1,2 Liter-Motor

08.10.
2015
Es deutet sich an, dass VW auch PKW mit 1,2 Litern Hubraum im Frühjahr 2016 in die Werkstätten rufen will. Ob auch hier manipulative Software verbaut wurde, ist damit nicht gesagt, allerdings kann man aus den Aussagen von VW-Chef Müller vom 8. Oktober 2015 durchaus entnehmen, dass diese Motorvariante ebenfalls in den Verdachtskreis der 1,6 und 2 Liter Modelle rücken könnte. Davon wäre auch eine bislang zahlenmäßig noch nicht definierte Zahl an Kleinwagen (Polo, Lupo und die entsprechenden Modelle der Tochtermarken) vom Abgasskandal betroffen.

Razzia VW

08.10.
2015

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat am 8.Oktober 2015 Büros und Privatwohnungen von VW-Mitarbeitern durchsucht und dabei in größeren Mengen Unterlagen und Kommunikationselektronik beschlagnahmt. Die jetzt sicher gestellten Daten sollen helfen, die Frage nach der persönlichen Verantwortlichkeit einzelner Personen zu klären. Zudem soll durch den raschen Zugriff verhindert werden, dass wichtige Unterlagen vernichtet werden. Die Aktion der Staatsanwaltschaft fand zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten statt, u.a. am Hauptsitz des Konzerns in Braunschweig.

VW-Rückrufaktion erst im Frühjahr 2016

07.10.
2015

VW hat angekündigt, erst im Frühjahr 2016 die ersten Besitzer von Dieselfahrzeugen anzuschreiben und die vom VW-Abgasskandal betroffenen PKW in die Werkstatt zurück zu rufen. Für Fahrzeugbesitzer verlängert sich dadurch die "Durststrecke" hin zu einer konkreten Offenlegung von Schadensersatzforderungen. Es ist völlig unklar, was und wie VW nachbessern will. In den aktuellen Verlautbarungen wird sogar davon gesprochen, dass bei manchen Fahrzeugen lediglich ein Software-Update notwendig ist, bei anderen aber der Austausch von Teilen.

Informationen zum Rückruf von VW-Diesel-Fahrzeugen

01.10.
2015
Themen Motor EA 189

Die Wolfsburger Volkswagen AG informiert auf Ihrer Homepage über anstehende Rückrufaktionen. Bitte zum Thema Rückrufaktionen nicht vergessen, dass diese in aller Regel über die Beteiligung des Kraftfahrtbundesamtes einen höchst offiziellen Charakter haben. Werden Rückrufaktionen nicht durchgeführt kann dies die Betriebsgenehmigung ungültig machen. Das folgt zu weiteren Maßnahmen des KBA und endet in der Zwangsstilllegung Ihres PKW durch das Kraftfahrtbundesamt.

Rückruf VW in Österreich

01.10.
2015
Themen Motor EA 189

Österreich ist ein klassischer Markt für Automobiltechnik "Made in Germany". Klar ist nur, dass auch in der Alpenrepublik viele Diesel-PKW vom VW-Abgasskandal betroffen sind. Offizielle Angaben haben 363.400 Diesel-Fahrzeuge hochgerechnet, die in Österreich mit dem Skandalmotor EA 189 ausgerüstet wurden. Auch Österreichs VW-Fahrer können sich auf eine Rückrufaktion gefasst machen. PKW der Marken Audi, Volkswagen und Skoda dürften davon betroffen sein. In den betreffenden Modellen mit 1,6 und 2 Litern Hubraum wurde die Manipulationssoftware eingesetzt.

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AUDI

30.09.
2015
Themen Motor EA 189

Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat gegen die Volkswagen-Tochter Audi ein Prüfverfahren aufgenommenns Visier. Oberstaatsanwalt Wolfram Herrle prüft derzeit, ob ausreichende Verdachtsmomente für ein offizielles Ermittlungsverfahren und eine anschließende Anklage ausreichen. Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt arbeit eng mit der Staatsanwaltschaft in Braunschweig zusammen, die schon ein Prüfverfahren gegen Dr. Martin Winterkorn aufgenommen.

Erste Umwelt Klage gegen VW in Texas

30.09.
2015
Themen Motor EA 189

Eine Regierungsbezirk im US-Staat Texas hat eine erste Schadensersatzklage gegen VW eingereicht. Da im Landkreis Harris County etwa 6000 PKW mit der umstrittenen Software verkauft wurden, rechnen die Ankläger eine Schadensersatzsumme von über 100 Millionen Euro hoch und zwar für die durch die Autos angerichtete Umweltverschmutzung. Die Summe ist für amerikanische Verhältnisse eher gering und lässt darauf schließen, dass weitere ähnliche Klagen folgen, die dann in der Gesamtsumme eine Forderung darstellen, wie sie amerikanischen Vorstellungen von Schadensersatz entspricht.

Woran erkenne ich, ob mein Auto vom VW-Skandal betroffen ist?

29.09.
2015
Themen Motor EA 189

Die Motornummer setzt sich aus maximal drei Buchstaben und einer Zahl zusammen und ist am Motorblock eingeprägt. Die vom Diesel-Skandal betroffenen Motoren gehören alles zum Motortyp EA 189. Wer die Nummer nicht finden kann, sollte in der Werkstatt die Fahrgestellnummer überprüfen lassen, die auch Aufschluss über den verwendeten Motor gibt. Alle betroffenen Fahreugführer werden in absehbarer Zet vom Kraftfahrtbundesamt angeschrieben und zum Werkstattbesuch aufgefordert.

Fakten zum Abgasskandal

29.09.
2015
Themen Bosch Motor EA 189

VW hat zugegeben, an Modellen, in denen der Motor EA 189 verbaut wurde, eine Software der Firma BOSCH verbaut zu haben, die bei Abgasuntersuchungen falsche Ergebnisse produziert. Davon sollen 11 Millionen Autos weltweit betroffen sein. Die Zahl korrigiert sich nahezu stündlich nach oben.

Wie funktioniert die Software?

Nun auch AUDI – 2,1 Millionen PKW werden weltweit zu Skandalautos

29.09.
2015

Man hätte es sich ja fast denken können: Auch Audi steckt beim großen Diesel-Abgasskandal mit den Manipulierern aus Wolfsburg unter einer Decke. Audi – von VW als Tochtermarke geführt – hatte den betroffenen Motor in den Modellen mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum – verbaut und damit die Typen A1, A3, A4 und A6, den Sportwagen TT sowie die Geländewagen Q3 und Q5 auf die Schummellste gestellt.

Ermittlungen gegen Dr. Martin Winterkorn

29.09.
2015
Themen Dr. Martin Winterkorn

Nur wenige Tage nach dem mehr oder weniger freiwilligen Rücktritt von Dr. Martin Winterkorn als VW-Chef hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Ermittlungen gegen den ehemaligen Konzernchef aufgenommen. Nachdem mehrere Strafanzeigen gegen Dr. Martin Winterkorn eingegangen sind wurden die Ermittlungen gegen den langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG am 28. September 2015 aufgenommen. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft gibt zwar an, dass es sich dabei noch nicht um Ermittlungen in einer Strafsache gehe. Es werden die eingegangenen Anzeigen gegen Dr.